Überproportionale Expansion bei Exporo

Hamburg, 14.1.2019 – 2018 war das bisher erfolgreichste Jahr in der vierjährigen Firmengeschichte des Fintechs aus Hamburg. Gleich mehrere Rekorde wurden gebrochen: In den vergangenen 12 Monaten wurden mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt, davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro.
Überproportionale Expansion bei Exporo

In 73 unterschiedliche Immobilienprojekte auf der Plattform konnten Anleger im Jahr 2018 investieren. Mit einer Rückzahlungsquote von 100 Prozent wurden seit Gründung im November 2014 über 95 Millionen Euro an die Exporo-Anleger zurückgezahlt, davon allein im vergangenen Jahr mehr als 71 Millionen Euro. 6 Projekte wurden sogar vor dem ursprünglich vereinbarten Termin ausgezahlt.

Mit einer Wachstumsrate von über 100 Prozent pro Jahr und einem Marktanteil von ca. 70 Prozent in Deutschland ist Exporo im europäischen Vergleich mittlerweile die zweitgrößte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Und die Hamburger bauen ihre Marktführerschaft weiter aus. Dazu werden im laufenden Jahr weitere 40 Experten und Spezialisten, an Bord des Fintechs in der Hamburger HafenCity gehen und das Team auf 160 Mitarbeiter erweitern. Ein Drittel dieser Neuzugänge wird sich um die Akquise, die Ankaufsprüfung und das Asset-Management von Bestandsimmobilien kümmern.

Exporo tätigte bereits mehrere Objektankäufe mit einem Volumen von insgesamt ca. 60 Millionen Euro und initiierte mit diesen Bestandsimmobilien Anfang 2018 eine Innovation auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt: Bereits 4.000 Kapitalanleger haben mit einer Anlagesumme ab 1.000 online in diese Bestandsimmobilien investiert und profitieren, “wie ein Eigentümer”, von Immobilien als Kapitalanlage – allerdings ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers. 2019 plant Exporo rund 30 weitere Objekte mit einem Asset-Volumen von zusammen etwa 300 Millionen Euro anzukaufen, denn Immobilien bleiben die beliebteste Geldanlage der Bundesbürger und digitale und transparente Investments in einzelne Immobilienprojekte finden immer mehr Zuspruch. Das hat eine Online-Umfrage mit 1.000 Bundesbürger ergeben, die Exporo Ende 2018 durchführte.

Auch Kundenservice wird bei Exporo weiterhin groß geschrieben. Durch Aufstockung des Teams Customer Management um weitere Kollegen wird sichergestellt, dass jeder Kunde seinen persönlichen Ansprechpartner bei Exporo hat. Und mit der vergrößerten Mannschaft wird der nächste große Meilenstein ins Visier genommen: die Internationalisierung. Mit dem Ziel des Aufbaus einer Plattform, auf der sich Anleger ein europäisches Immobilienportfolio zusammenstellen können sollen bis Ende 2023 europaweit 1 Million Kapitalanleger gewonnen werden: „Bisher haben nur institutionelle Investoren und Anleger mit viel Geld, Zeit und Fachwissen an Immobilien verdient. Jetzt haben auch Kleinanleger die Chance. Das ist ein Stück Demokratisierung des Marktes”, so Simon Brunke, CEO der Exporo AG.

Über Exporo:

Exporo ist Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments. Sie bietet Anlegern einen Überblick über Immobilienprojekte, in die sie einfach, transparent und gebührenfrei investieren können. Dabei profitieren private Investoren von zwei sich ergänzenden Produktkategorien: Zum einen können sie sich kurzfristig und fest verzinst an renditestarken und geprüften Immobilienprojekten beteiligen - hier errichten Projektentwickler z.B. neue Wohngebäude oder sanieren Gewerbeobjekte über eine bestimmte Laufzeit. Und zum anderen, eine echte Innovation, können sich Anleger direkt an ausgewählten Bestandsimmobilien - wie ein Eigentümer - beteiligen, hierbei erhalten sie quartalsweise Ausschüttungen aus den Mietüberschüssen und sind zusätzlich am Immobilienwert beteiligt. Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen haben die Online-Plattform 2014 mitgegründet, kontinuierlich weiterentwickelt und sind Vorstände der Exporo AG. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in der Hamburger HafenCity.