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Kapitalanlage Immobilien in Hamburg

Warum lohnt es sich in Hamburg zu investieren?

Mit jedem Monat, in dem die Zinsen auf dem Nullzinsniveau verharren, dass durch die EZB herbeigeführt wurde, um das europäische Wirtschaftswachstum anzuregen, nimmt die Bedeutung einer Kapitalanlage in Immobilien zu. Das hat zwei Gründe: einerseits fehlen dadurch rentable Anlagealternativen im sicheren Bereich und andererseits sind Darlehen zur Immobilienfinanzierung so günstig wie nie. Die Investition in Häuser und Wohnungen gilt als risikoarm und lohnend, auch im Hinblick auf eine den Niedrigzinsen möglicherweise folgende längere Periode hoher Inflation. Immobilien sind Sachwerte, die trotz Geldentwertung oder Währungsumstellung wertbeständig bleiben.

Die Immobilienanlage ist stets unter ökonomischen Gesichtspunkten zu beurteilen. Damit eine Kapitalanlage in Immobilien nicht nur interessant, sondern auch rentabel wird, muss das Objekt bestimmten Kriterien genügen. Aus der Geldanlage müssen kontinuierliche Erträge zum Investor zurückfließen, was bei vermieteten Immobilien gegeben ist. Das Ziel einer Investition in Immobilien sind langfristig hohe Mieteinnahmen und/ oder eine Wertsteigerung gegenüber dem Zeitpunkt, an dem die Immobilie erworben wurde. Ausschlaggebend für die Rendite der Kapitalanlage sind die Lage der Immobilie und die dazugehörenden Standortfaktoren wie Infrastruktur, Verkehrsanbindung, Freizeitangebote und Wirtschaftskraft der Region. In wirtschaftlich prosperierenden Ballungsräumen mit Bevölkerungswachstum und guten Zukunftsperspektiven wie Berlin oder Hamburg sind die Voraussetzungen für weitere Immobilienpreissteigerungen und eine stabile Vermietungssituation vorhanden. Der Standort Hamburg zeichnet sich durch hohe Nachfrage und knappes Angebot an geeigneten Grundstücken und Gebäuden aus.

Welche Vorteile hat eine Kapitalanlage Immobilien Hamburg?

Hamburg wächst und baut, die Immobilien- und Mietpreise steigen. Auf diesen einfachen Nenner gebracht, könnte man die Situation am Hamburger Immobilienmarkt zusammenfassen. In Hamburg und den angrenzenden Regionen sind die Immobilienpreise bei Renditeobjekten gestiegen - von Mehrfamilienhäusern über denkmalgeschützten Objekten bis zu Geschäftshäusern und Immobilien für verschiedene Gewerbe. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern haben sich die Preise bei Bestandsobjekten von 2016 zu 2017 um 7,9 Prozent erhöht, die Preise für Eigentumswohnungen legten sogar um 13,3 Prozent zu. (zur Quelle)

Weniger rasant verlief die Entwicklung im letzten Jahr bei Neubauobjekten. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fielen im Vergleich 2016 zu 2017 sogar leicht, während die Marktwerte für Eigentumswohnungen um 12,6 Prozent zulegten, wobei sich die Eigentumswohnungspreise im Umkreis von Hamburg weniger dynamisch entwickelten. „Für neu errichtete Eigenheime mit 120 m² Wohnfläche sind innerhalb Hamburgs 428.520 Euro zu bezahlen. Im Umland kosten sie im Durchschnitt knapp 151.000 Euro weniger und sind für 277.560 zu bekommen.“


Die Metropole des Nordens bietet wirtschaftlich eine ausgezeichnete Perspektive für Kapitalanleger, die realistische Renditeerwartungen haben.


Wer ein Haus im Umland kaufen möchte, muss heute ca. 30 Prozent mehr bezahlen als vor fünf Jahren. Dennoch ist eine Kapitalanlage Immobilien Hamburg immer noch als lukrativ zu bezeichnen, denn auch die Mietpreise ziehen in den letzten Jahren trotz Mietpreisbremse weiter an. Wenn heute Immobilienmakler eine Anzeige für eine Wohnung schalten, melden sich beinahe hundert Interessenten zur Besichtigung, um die Zimmer zu mieten. Durch den anhaltenden Zuzug, insbesondere von Singles, fehlen in der Hansestadt beispielsweise Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern. In der City ist das Wohnen bereits seit Jahren sehr teuer. „Die Mieten für Neubauten liegen zwischen 14 und 24 Euro, die Kaufpreise stiegen binnen zwölf Monaten um 18 Prozent. Der Quadratmeter kostet im Schnitt mittlerweile 5460 Euro – 800 Euro mehr als 2015.“ Top-Lagen wie Eimsbüttel, St. Pauli, Ottensen, Rotherbaum oder Uhlenhorst sind nur für eine gehobene Mietklientel erschwinglich. (zur Quelle)

Obwohl durch die Preissteigerungen das Renditeniveau etwas zurückgeht, verglichen mit der Null- oder sogar Negativverzinsung von anderen sicheren Geldanlagen tragen diese Immobilieninvestitionen einen lukrativen Charakter. Die niedrigen Zinsen halten die Nachfrage nach Renditeobjekten auf einem hohen Niveau. Fazit für Hamburger Renditeimmobilien: Die Metropole des Nordens bietet wirtschaftlich eine ausgezeichnete Perspektive für Kapitalanleger, die realistische Renditeerwartungen haben.

Gibt es Alternativen zum direkten Immobilienerwerb?

Weil die Immobilienpreise in Großstädten wie Hamburg in guten Lagen weiterhin steigen werden, ist eine sorgfältige Auswahl und korrekte Prüfung der Renditeberechnungen zu Liegenschaften notwendig. Für Anleger, die weder Zeit für eine aufwendige Suche nach Renditeobjekten haben, noch über das erforderliche Kapital verfügen, gibt es eine kostengünstige und renditestarke Alternative zum Kauf oder Neubau einer Immobilie. Digitale Immobilienanlagen sind zudem für Anleger geeignet, die in ihrer Region selbstständig kein vom Kaufpreis her vertretbares Objekt finden.

Crowdinvesting für Immobilien verfügt über verschiedene Vorzüge. Mittels einfacher digitaler Abwicklung können Anleger schon kleine Beträge direkt in ausgewählte Renditeobjekte investieren. Es fallen keine zusätzlichen Abschlusskosten an, Investoren benötigen zum Beispiel keine Hilfe vom Immobilienmakler. Für den Kauf einer Immobilie dagegen betragen die Erwerbsnebenkosten oftmals weit mehr als zehn Prozent. Das Kapital ist im Gegensatz zur Immobilie nur kurzfristig für ca. eineinhalb bis vier Jahre gebunden und kann danach wieder renditebringend angelegt werden. Es ist kein Verkauf notwendig, weil die Anlage automatisch fällig wird, somit entstehen keine Aufwendungen der Immobilienveräußerung. Crowdinvesting für Immobilien beruht auf der Realisierung von Investitionen in Neubau- und Bestandsprojekte durch erfahrene Bauträger und Immobilienexperten.

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